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Start Veranstaltungsberichte Die ersten 10 Jahre im Rückblick 1995 - Rückblick
1995 - Rückblick PDF Drucken E-Mail

7. - 8.1 1995 Wintertreffen im Harz

Transalpfreunde mal ganz ungewohnt...

 

 

Wie schon 1994 begannen wir das Jahr mit einer Winterveran-staltung im Harz, wo fast alle mit dem Auto hingekommen waren. Mit 25 Teilnehmern ging es für unsere Verhältnisse fast schon behäbig zu. Angesagt war bei Bilderbuch-Winterwetter und klirrendem Frost ein herrliches Wintersport-Wochenende mit Schlittenfahrt, Schlittschuhlauf und einer Bergwerksbesichti-gung.

 

 

 

 

 

 

 

 

3. - 5.2.1995 Elefantentreffen

Hauptsache es hat genug Schnee...

 

 

 

Nach zwei vergeblichen Anläufen in den letzten Jahren beteiligten wir uns zum ersten Mal am Elefantentreffen. Es waren zwar nur drei Teilnehmer, aber die Stimmung war gut, und Schnee hatte es auch genügend.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7. - 9.4 1995 Frühlingstreffen im Spessart
Nein, das ist kein ITT - nur ein nationales Treffen.

 

Wer gedacht hatte, die Teil-nehmerrekorde hätten ein Ende, wurde kurz vor Ostern auf dem Zentraltreffen im Spessart eines Besseren belehrt. Sage und schreibe 61 Transalps auf einem nationalen Treffen. Neben der großen gemeinsamen Rundfahrt (erstmals mit Funkkoordination) stand die erste Transalp-Trial-Meisterschaft auf dem Pro-gramm, natürlich mit Leih-fahrzeugen. Es war schon beein-druckend, welche Hindernisse von uns Amateuren vor allem in der Endwertung befahren wurden.

 

 

 

 

 

 

25. - 28.5.1995 3. ITT in Montmedy (Nordfrankreich)
Zum internationalen Treffen im Mai nach Montmédy ,das Land der Schtis :-), DAS ist ein ITT...kamen dieses Jahr wieder Teilnehmer aus Deutschland, Holland, Belgien, Luxemburg, Schweden und Österreich. Nur unseren Süd-franzosen war die Fahrt leider zu weit. Von den 110 Transalps wa-ren 55 aus Deutschland. Mit der Organisation waren wieder die Holländer betraut. Die führten zu unserer Überraschung eine wei-tere „Neuerung“ ein - die Ab-schaffung der gemeinsamen Rundfahrt. Es gab Routenvor-schläge für die einzelnen Grup-pen, die man fahren konnte oder nicht. Auch wenn dies auf deutscher Seite nicht überall auf Begeisterung stieß, war doch die Anzahl derer deutlich gestiegen, die dies nachahmenswert fanden…

 

15. - 17.6.1995 Osttreffen im Spreewald
Am Reichstag kurz vor der Verhüllung

 

 

Die Steigerung nimmt kein Ende: Zum Osttreffen im Spreewald an der polnischen Grenze, waren trotz der großen Entfernung im-merhin 40 Transalpfahrer/ -innen angereist. Neben ausgiebigen Sandpistentouren gönnten wir uns eine Kahnfahrt in den Spree-kanälen und eine Stadtbesich-tigung von Berlin. Einzigartig war der Anblick unseres Pulks auf dem Ku’damm. Als historisch kann man das Gruppenfoto vor dem Reichstag kurz vor der Verhüllung ansehen.

 

 

 

 

 

 

29.7. - 5.8.1995 Alpentour ins Trentin
Tremalzo - 3 Jahre später

 

 

Mit 36 Teilnehmern stellten wir 1995 einen neuen Rekord für die Alpentour im August auf. Angesagt waren traumhafte Schotter- und Asphaltpisten in den südlichen Dolomiten und um den Gardasee. Natürlich durfte die Wiederholung der Tremalzo-Besteigung aus dem Jahre 1992 nicht fehlen. War einfach zu verlockend und noch legal. Erstmals stießen wir aufgrund unserer Teilnehmerzahl auf räumliche Grenzen. Die Zeltplätze in den Zentral-alpen zur Hauptsaison sind auf solche Gruppen nicht ausgelegt. Wir mussten uns auf drei Gruppen über den ganzen Platz verteilen.

 

 

 

 

 

 

22. - 24.9.1995 Herbsttreffen im Bayerischen Wald
Unser Fuhrpark vor dem Hotel

 

 

 

Den Abschluss bildete unser Herbsttreffen im Bayerischen Wald in Teisnach. Bei einer fast familiären Beteiligung von 20 Transalps kamen auch mal die auf ihre Kosten, die sich nach den alten Zeiten zurücksehnten. Von einem Ende unseres Wachstums sollte indes keine Rede sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Jahr 1995 wurde in der gewohnt routinierten Weise bewältigt. Nur die Stimmung war nicht mehr die alte. Es hatte sich einer der mittlerweile 8 Stammtische komplett verabschiedet und zeigte damit die Grenzen unserer gut gemeinten föderalen Struktur auf… Auf einem anderen Stammtisch braute sich immer mehr Unmut über unsere 1992 aufgestellte Ausnahmeregel auf: Familien-Angehörige durften sofort mitmachen, egal was sie fuhren. Aber es gab mittlerweile Leute, die schon drei Jahre intensiv dabei waren und uns nun verlassen mussten, weil sie z.B. auf die Africa Twin umgestiegen waren...

 

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