Hauptmenü

  • Startseite
  • Historie
  • Aktuelles
  • Veranstaltungskalender
  • Stammtisch Stuttgart
  • Links
  • Shop
  • Kontakt

Wir im Internet 2.0

  • Veranstaltungsberichte
  • Bildergalerie
  • Videogalerie
  • Forum

  • Veranstaltungskalender
  • Forum
  • Bildergalerie
  • Videogalerie
  • Suche

Navigationspfad (Breadcrumb)

Start Veranstaltungsberichte 2005 Frankenalb 25.-27.3.2005
Frankenalb 25.-27.3.2005 PDF Drucken E-Mail

Es war Mitte März. Das Ostertreffen der Transalpfreunde sollte nächste Woche stattfinden…

 

…und ganz Süddeutschland lag unter einer geschlossenen Schneedecke - an manchen Stellen bis zu einem halben Meter hoch. Dennoch fanden bis zu 14 Transalpfahrer/-innen auf unser Ostertreffen, der weiteste sogar aus der norddeutschen Tiefebene.

 

(Kar-)Freitag, 25.3.

Wiedersehensfreuden am Abend…Bei regnerischem und kaltem Wetter trudelten die einzelnen Teilnehmer aus allen Himmels-richtungen in einem Landgasthof bei Nitten-dorf im Fränkischen Jura ein. Wie gewohnt konnte man sich gleich mal beim Kaffee-empfang innerlich aufwärmen. Der Speise-raum war nach drei Seiten hin komplett ver-glast, so dass man den Eindruck hatte drau-ßen zu sitzen - bei wohligen Temperaturen. Kaum nötig zu erwähnen, dass sehr schnell wieder die lockere Stimmung aufkam, die un-sere Veranstaltungen kennzeichnet. Anders als in den bisherigen Ostertreffen waren wir dieses Mal jedoch nicht ausschließlich auf die Verarbeitung der letztjährigen Erlebnisse an-gewiesen. Drei der Teilnehmer konnten näm-lich hautnah vom Elefantentreffen erzählen (siehe Bericht Elefantentreffen). Die Ge-schichten waren so abenteuerlich, dass schon wieder die ersten Pläne für noch großartigere Vorhaben geschmiedet wurden. Wir werden sehen… (und berichten).


(Kar-)Samstag, 26.3.

Endlich Pause: „Der Tee wartet…“Eigentlich waren heute Temperaturen um die 15° angekündigt. So war es nur zu verständlich, dass nach dem reich-haltigen Frühstück viele - gut aufge-wärmt - auf die richtig warmen Sachen verzichteten. In gewohnter Manier setz-te sich unser Zug in Bewegung durch den Fränkischen Jura Richtung Wes-ten. Nach dem idyllischen Laaber-Tal ging es kreuz und quer über die win-digen Höhen des Jura. Organisator Andi hatte bereits nach 2 Stunden die erste Teepause angesetzt - wohl auf-grund der Wettersituation der Vorwo-che. Und da wurde es langsam vielen klar, dass es irgendwie nichts mit den 15° werden sollte. Wir waren von 10° noch deutlich entfernt. Die Pause kam also wie gerufen.


Im Barockschloss von HirschbergOriginelle Szene am Rande: In der Pause rief per Rufumleitung aufs Handy ein neuer Interessent für unser Treffen bei uns an und wollte im Laufe das Tages zu uns stoßen. Das ist wirklich Timing auf höchstem Niveau. Wir werden sehen… Nach der Pause ging es dann weiter ins Altmühltal. Allerdings fuhren wir nicht wie die meisten Tourer das Tal entlang, sondern kreuz und quer die Hänge rauf und runter, was wesentlich kurviger und interessanter war. Auf diese Weise kamen wir auch am Schloss Hirsch-berg bei Beilngries vorbei, einer der schönsten Barock-anlagen der Region, die grösste an der Altmühl überhaupt und auf einem Felsen hoch über dem Tal gelegen. Dank Sondergenehmigung durften wir zu Fotozwecken in den wunderschönen Innenhof einfahren. Und dank unwirtlichem Wetter waren keinerlei andere Besucher unterwegs, so dass wir unsere Außenbesichtigung nebst Fotoszenen völlig ungestört begehen konnten.


Am Brombach-See: „Die kennen wir doch…?“So um die Mittagszeit verließen wir das Altmühltal und fuhren an den riesigen Brombachsee bei Gunzenhausen, ein erst vor wenigen Jahren aufgestautes Gewässer, um das herum sich zahlreiche Freizeiteinrichtungen gruppiert hatten. Auch das Wetter zeigte sich insofern gnädig, als nun ein paar Sonnenstrahlen durchkamen. Und siehe da, der neue Interessent von heute Vormit-tag hatte sich doch tatsächlich auf dem vereinbar-ten Treffpunkt eingefunden. Das Transalp-Paar Freia und Thomas aus der Region, zwei der „lang-gedientesten“ Teilnehmer, hatte sich ebenfalls da-zugesellt - quasi als Überraschungsgäste. Derma-ßen angewachsen beging unsere Gruppe das Mittagessen in einem Restaurant direkt am See. Danach ging’s zurück gen Osten. Quer durch die Fränkische Alb fuhren wir nun ein längeres Stück bis zum Truppenübungsplatz Hohenfels zwischen Nürnberg und Regensburg. Hier gibt es einen Geheimtipp für Schotterfreunde, den auch die meisten in Anspruch nahmen. Die Piste stellte sich allerdings als weniger schwierig heraus als vermutet, machte aber dennoch ordentlich Spaß. Schließlich braucht doch die Transalp ab und zu etwas losen Untergrund unter den Reifen. Horst, unser Neuer, verabschiedete sich an dieser Stelle und düste wieder heim. Die Familie rief…

 

Von Hohenfels war es nun nicht mehr allzu weit zurück zum Hotel. Die meisten kehrten so um 18.00 Uhr dort ein. Einigen war die lange Fahrerei inkl. Kälte noch nicht genug. Sie reizte es den Sonnenuntergang auf der Walhalla - ca. 50 km - entfernt zu erleben. Und in der Tat war das Erlebnis fast komplett. Nur ein kleiner Wolkenschleier schirmte die Sonne etwas ab. Bis 20.00 fanden sich dann alle zum Abendessen und dem Fröhlichen Beisammensein ein.

 

(Oster-)Sonntag, 27.3.

Die Teilnehmer. Schön war’s wieder mit Euch….Was soll man dazu sagen? Das von den Meteoro-logen für gestern angekündigte Wetter war endlich „eingetroffen“. Die Temperaturen waren nun deut-lich höher, und die Sonne schickte sich an durch den Morgennebel zu dringen. Zum Frühstück gab es heute mal was Besonderes, nämlich eine Ge-burtstagstorte. Denn Heiner - mit der weitesten An-fahrt - beging seinen 53. Geburtstag. Ein perfekter Tagesanfang also. Umso schwerer war dann die Trennung nach einem wieder mal viel zu kurzen Wochenende. Na ja - nur noch 2 Monate bis zur nächsten Veranstaltung, dem Südtreffen. Und für die meisten stand heute wetterseitig der schönste Tag an. Nun denn…

 

Organisation: Andreas Auburger
Fotos: Ingo Tiegs, Hartmut Raddatz

 

Hier gehts zur Bildergalerie

 

©2009 transalpfreunde.de - Impressum